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HelloBello beantwortet die 12 brennendsten Fragen über Hunde!

Wie alt werden Hunde eigentlich und was darf ich meinem Hund füttern? Diese und viele andere Fragen stellt sich fast jeder Hundebesitzer oder Hundeinteressierte. Ziel dieses Blogs ist es, die brennendsten und am häufigsten gestellten Fragen fundiert zu beantworten. Egal, ob du gerade deinen ersten Hund adoptiert hast oder bereits ein erfahrener Profi bist, es gibt immer etwas Neues zu lernen. In diesem Ratgeber findest du Antworten auf die unterschiedlichsten Themen, von der Hundeernährung über die Erziehung bis hin zur Gesundheit. Inhaltsverzeichnis 1. Wie alt können Hunde werden? 2. Wie sehen Hunde eigentlich? 3. Wie lange schlafen Hunde wirklich? 4. Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen? 5. Was dürfen oder sollten Hunde essen? 6. Welche Hunde haaren nicht oder nur wenig? 7. Warum lecken Hunde Menschen ab? 8. Wie lange wachsen Hunde? 9. Was zeichnet das beste Hundefutter aus? 10. Wie viel kostet eine gute Hundeernährung? 11. Was muss man beim Selberkochen beachten? 12. Was ist getreidefreies Hundefutter? 1. Wie alt können Hunde werden? Die meisten Hunde erreichen ein Alter von etwa 10 bis 13 Jahren. Kleine Rassen haben tendenziell eine längere Lebenserwartung als große Hunde, da Letztere schneller altern und anfälliger für Probleme wie Gelenkerkrankungen sind. Eine ausgewogene Ernährung, zum Beispiel durch frischgekochtes Hundefutter von HelloBello, sowie regelmäßige Vorsorge können die Lebensdauer positiv beeinflussen. 2. Wie sehen Hunde eigentlich? Hunde nehmen die Welt völlig anders wahr als wir Menschen. Während wir ein riesiges Farbspektrum sehen, erkennen Hunde hauptsächlich Blau- und Gelbtöne; Rot erscheint ihnen eher als Grau. Dafür orientieren sie sich bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich besser als wir, da ihre Augen über mehr lichtempfindliche Zellen und eine spezielle Reflexionsschicht verfügen. 3. Wie lange schlafen Hunde wirklich? Im Durchschnitt schlafen Hunde etwa 12 bis 14 Stunden pro Tag. Welpen benötigen für ihre Entwicklung sogar bis zu 20 Stunden, während Senioren mit nachlassender Aktivität oft auf 16 bis 18 Stunden Schlaf kommen. Es ist wichtig, dem Hund ausreichend Ruhephasen zu gönnen, damit er gesund und ausgeglichen bleibt. 4. Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen? Es gibt einige Lebensmittel, die Hunde unbedingt meiden sollten, da sie für sie giftig oder schädlich sein können. Ganz oben auf der Liste steht Schokolade, die Theobromin enthält, eine Substanz, die bei Hunden schwere Vergiftungssymptome wie Erbrechen, Durchfall, Krämpfe und sogar den Tod verursachen kann. Rosinen und Weintrauben können schon in kleinen Mengen akute Nierenprobleme verursachen und sollten ebenfalls nicht verfüttert werden. Hunde sollten auch keine Zwiebeln oder Knoblauch essen. Beide können bei Hunden schwere Blutarmut verursachen, und selbst kleine Dosen über einen längeren Zeitraum können schädlich sein. Das in Avocados enthaltene Persin ist für Hunde gefährlich und kann Magen-Darm-Probleme verursachen. Alkohol in jeglicher Form ist äußerst gefährlich und kann zu Vergiftungssymptomen wie Koordinationsstörungen, Erbrechen und Atemnot führen. Auch Kaffee, Tee und koffeinhaltige Nahrungsmittel können bei Hunden zu schweren Vergiftungen führen. Der künstliche Süßstoff Xylit, der in zuckerfreien Produkten verwendet wird, kann zu einem raschen Abfall des Blutzuckerspiegels und zu Leberschäden führen. Macadamianüsse sollten nicht an Hunde verfüttert werden, da sie Zittern und Schwäche verursachen können. Gekochte Knochen können bei Hunden brechen und innere Verletzungen verursachen. Milchprodukte wie Milch und Käse sollten bei einigen Hunden mit Laktoseintoleranz vermieden werden, da sie Magen-Darm-Probleme verursachen können. Um die Gesundheit Ihres Hundes zu erhalten, ist es ratsam, ihm nur Hundefutter und Snacks zu geben und sicherzustellen, dass er keinen Zugang zu potenziell gefährlichen Lebensmitteln hat. Wenn du den Verdacht haben, dass dein Hund etwas Giftiges gefressen hat, solltest du sofort einen Tierarzt aufsuchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 5. Was dürfen oder sollten Hunde essen? Es gibt eine Vielzahl von Futtermitteln, die Hunde gesund und sicher essen können, und die Auswahl ist groß. Die Grundlage für die Ernährung des Hundes ist ein hochwertiges Hundefutter, das alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge enthält. Neben Hundefutter sind auch folgende Lebensmittel für Hunde geeignet: Fleisch wie Rind, Huhn, gekochtes Schwein, Pute und Lamm sind gute Eiweißquellen. Auch gekochter oder gebratener Fisch wie Lachs oder Makrele ist reich an Omega-3-Fettsäuren und kann in moderaten Mengen gefüttert werden. Viele Hunde lieben es, Gemüse wie Karotten, Erbsen und Süßkartoffeln zu essen, da sie Ballaststoffe und Vitamine enthalten.Hunde können einige Früchte wie Äpfel und Bananen als Snack essen, aber entferne immer die Kerne und Gruben. Haferflocken und Reis sind Getreidearten, die leicht verdaulich sind und in kleinen Mengen als Beilage zu Fleisch oder Gemüse verwendet werden können.Dein Hund kann viele Probiotika erhalten und seine Verdauung mit ungesüßtem Naturjoghurt verbessern. Gelegentlich kannst du deinem Hund gekochte Eier geben, da sie reich an Proteinen sind. Einige Hunde vertragen Käse gut und können kleine Portionen als Belohnung bekommen. 6. Welche Hunde haaren nicht oder nur wenig? Hunderassen wie Pudel, Bichon Frisé und Malteser sind für ihren geringen Haarverlust bekannt. Pudel haben ein lockiges, unbehaartes Fell und sind in verschiedenen Größen wie Standard, Mini und Zwerg erhältlich. Malteser und Bichon Frisé sind kleine Hunderassen mit seidigem, wenig haarigem Fell. Der Portugiesische Wasserhund hat ein lockiges oder gewelltes Fell und wird häufig als allergisch angesehen. Soft Coated Wheaten Terrier und Havaneser neigen ebenfalls zu Haarausfall. Es gibt auch hypoallergene Mischlingshunde, insbesondere wenn sie von hypoallergenen Elterntieren abstammen. Obwohl sie weniger dazu neigen, Haare zu verlieren, sind regelmäßige Fellpflege und Bürsten wichtig, um Allergene und Haare im Haus zu reduzieren. Bevor du einen Hund adoptierst, ist es ratsam, Zeit mit potenziell hypoallergenen Hunden zu verbringen, um sicherzustellen, dass du gut auf den Hund reagierst. 7. Warum lecken Hunde Menschen ab? Hunde lecken Menschen aus einer Vielzahl von Gründen. Es kann ein Zeichen von Liebe, Sauberkeit, Interaktion oder Neugier sein. Häufig dient es der Kommunikation und dem Ausdruck von Bindungen. Es gibt Situationen, in denen übermäßiges Lecken ein Anzeichen für Gesundheits- oder Verhaltensprobleme sein kann, die weitere Untersuchungen erfordern. Lies auch: Futtermittelallergie beim Hund: Diese 5 Symptome musst du beachten 8. Wie lange wachsen Hunde? Hunde wachsen am schnellsten in der Welpenphase, wobei kleine Rassen in etwa 9-12 Monaten ausgewachsen sind, während größere Rassen länger brauchen, oft bis zu 18-24 Monaten oder länger. Die meisten Hunde wachsen in der Jugend langsamer und entwickeln Muskeln und Knochenmasse, bevor sie ausgewachsen sind. Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle, und während des Wachstums ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig. Hier lassen sich frisch gekochte Mahlzeiten wie die von HelloBello besonders empfehlen. Sprich mit deinem Tierarzt, wenn du Fragen oder Bedenken bezüglich des Wachstums deines Hundes hast. Du kannst deinem Hund spezifische Informationen über seine Rasse und seine Bedürfnisse geben und sicherstellen, dass er während des Wachstums die bestmögliche Ernährung erhält, um gesund und stark zu werden. 9. Was zeichnet das beste Hundefutter aus? Das beste Hundefutter besteht aus einer ausgewogenen Zusammensetzung, die den spezifischen Bedürfnissen deines Hundes entspricht. Um den Eiweißbedarf deines Hundes zu decken, sollte es hochwertige tierische Eiweiße wie Rind, Fisch oder Huhn enthalten. Wichtig sind auch gesunde Kohlenhydrate wie Vollkornreis oder Süßkartoffeln sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Verzichten Sie auf Hundefutter mit künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen sowie minderwertigen Füllstoffen wie Soja oder Mais. Bitte beachten Sie, dass Hunderassen, -größen und -stile unterschiedlich sein können. HelloBello ist ein Unternehmen, das sich auf frisch gekochtes Hundefutter spezialisiert hat. Sie bieten Menüs an, die auf die individuellen Bedürfnisse des Hundes abgestimmt sind. Diese frischen Mahlzeiten werden ohne künstliche Zutaten zubereitet, damit die Nährstoffe erhalten bleiben. HelloBello ist eine gute Wahl, um sicherzustellen, dass dein Hund eine ausgewogene und gesunde Ernährung erhält, die seinen individuellen Bedürfnissen entspricht. Hunderte Hundebesitzer sind fest davon überzeugt, dass HelloBello Frischfutter die beste Hundernährung auf dem Futtermarkt anbietet.  10. Wie viel kostet eine gute Hundeernährung? Die Preise für Hundefutter können je nach Marke, Qualität und Art des Futters variieren. Billiges Hundefutter ist zwar kostengünstig, verwendet jedoch häufig minderwertige Zutaten. Hochwertiges Futter ist teurer, aber bietet natürliche Inhaltsstoffe und spezielle Anpassungen. Es gibt einen Anstieg der Preise pro Kilogramm. Eine gute Variante Geld zu sparen und deinem Vierbeiner trotzdem hochwertiges, gesundes Futter zu geben ist es hochwertiges Futter in kleineren Portionen zu verfüttern, was die Kosten reduzieren kann. HelloBello bietet hier beispielsweise die Option "halbe Pension" an. Hier kannst du kostengünstig hochwertiges Futter für deinen Hund bestellen und nebenbei auch andere Varianten verfüttern. Die Kosten können je nach Standort unterschiedlich sein. Um das beste Futter für deinen Hund zu finden, unter Berücksichtigung deines Budgets, empfiehlt es sich, einen Tierarzt oder Ernährungsexperten zu konsultieren. 11. Was muss man beim Selberkochen beachten? Wenn du selbst Hundefutter herstellen möchtest, beachte folgende Punkte: Konsultiere einen Tierarzt, um die Bedürfnisse deines Hundes zu verstehen. Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten. Verwende hochwertige, unverarbeitete Zutaten. Füge Nahrungsergänzungsmittel hinzu, um alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe sicherzustellen. Berücksichtige Allergien und Unverträglichkeiten deines Hundes. Achte auf Sauberkeit und Hygiene bei der Zubereitung und Lagerung. Kontrolliere die Portionsgrößen, um Überfütterung oder Unterernährung zu vermeiden. Beobachte deinen Hund auf Veränderungen in Verhalten und Gesundheit nach der Einführung des hausgemachten Futters Natürlich gibt es auch Möglichkeiten deinem Hund frischgekochtes Hundefutter zu verfüttern, ohne viel selbst machen zu müssen. HelloBello ist hier eine gute Lösung. Einfach online Futter für deinen Hund konfigurieren und tiefgefroren zu dir nach Hause liefern lassen. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 12. Was ist getreidefreies Hundefutter? Wenn Hunde an Getreideallergien oder -unverträglichkeiten leiden, ist es ratsam, getreidefreies Hundefutter zu wählen. Das Weglassen von Getreide kann in solchen Fällen eine gute Möglichkeit sein, Verdauungsprobleme und Allergien zu vermeiden. Manche Hundehalter bevorzugen getreidefreies Hundefutter auch deshalb, weil es häufig einen höheren Anteil an tierischem Eiweiß und weniger Kohlenhydrate enthält, was den Bedürfnissen ihrer Hunde besser entspricht. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Getreide für die meisten Hunde nicht schädlich ist, wenn es allein gefüttert wird. Viele im Handel erhältliche Hundenahrungen enthalten hochwertige Getreidesorten wie Hafer oder Reis, die eine gute Quelle für Kohlenhydrate und Nährstoffe sind. Sprechen Sie vor dem Kauf von getreidefreiem Hundefutter mit Ihrem Tierarzt, um sicherzustellen, dass es wirklich notwendig ist und den individuellen Bedürfnissen Ihres Hundes entspricht. Anita Lorber

Anita Lorber
Magen-Darm-Probleme beim Hund: Die 10 häufigsten Fragen

Magen-Darm-Probleme beim Hund sind eine häufige Herausforderung, von der auch unsere geliebten Vierbeiner immer wieder betroffen sein können. Diese Verdauungsprobleme ähneln oft den Symptomen, die wir Menschen erleben. Von Übelkeit über Durchfall bis hin zu absoluter Appetitlosigkeit – die Anzeichen können vielfältig sein und erfordern als fürsorglicher Hundehalter eine schnelle Reaktion. In diesem umfangreichen Blogbeitrag möchten wir dieses Thema näher beleuchten, um ein besseres Verständnis für die Magen-Darm-Probleme beim Hund zu schaffen. Wir beantworten dir die 10 häufigsten Fragen, damit du genau weißt, wie du deinem Liebling im Ernstfall helfen kannst. Inhaltsverzeichnis 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Häufige Auslöser im Alltag Infektionen und andere Erkrankungen 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung 8. Was festigt den Kot beim Hund? 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Verdauungsbeschwerden können bei unseren Fellnasen ganz verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, manchmal steckt eine ernsthafte Erkrankung dahinter. Häufige Auslöser im Alltag Eine sehr häufige Ursache sind Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien, bei denen bestimmte Inhaltsstoffe des industriellen Futters zu Verdauungsstörungen führen. Auch das klassische "Staubsauger-Verhalten" beim Gassi gehen – also das heimliche Fressen von Müll, Essensresten oder gar Giftködern – führt blitzschnell zu einer akuten Magenverstimmung. Stress und Angstzustände (z. B. durch Umzug, Trennungsangst oder Silvester) können ebenfalls stark auf den Magen schlagen, da der Darm bei Hunden eng mit dem Nervensystem verbunden ist. Infektionen und andere Erkrankungen Infektionen mit Viren, Bakterien oder lästigen Parasiten wie Giardien oder Würmern sind weit verbreitet und führen oft zu akutem Durchfall oder Erbrechen. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente (wie Antibiotika) kann die normale Funktion des Magen-Darm-Trakts stark beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, die möglichen Auslöser zu kennen, um gezielte Maßnahmen ergreifen zu können. Gut zu wissen: Wie lange bleibt Nahrung im Hundemagen?  In der Regel dauert es etwa 6-8 Stunden, bis die Nahrung den Magen verlässt. Dies variiert jedoch stark nach Größe, Rasse und Futterart. Trockenfutter braucht oft deutlich länger als leicht verdauliches. 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? Eine Magen-Darm-Infektion beim Hund kann eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen. Auf folgende Anzeichen solltest du besonders achten, um frühzeitig handeln zu können: Erbrechen: Hunde mit Magen-Darm-Problemen erbrechen häufig, manchmal mehrmals hintereinander. Dies zeigt deutlich, dass der Körper etwas loswerden möchte. Durchfall: Ein weiteres auffälliges Symptom ist breiiger bis wässriger Kot. Ist der Stuhl blutig, ist dies ein Alarmsignal, das sofort tierärztlich abgeklärt werden muss. Appetitlosigkeit: Wenn dein sonst verfressener Vierbeiner den Napf stehen lässt, deutet dies stark auf Bauchschmerzen oder Übelkeit hin. Dehydration: Wenn dein Hund viel Flüssigkeit verliert, trocknet er aus. Achte auf trockene Schleimhäute und überprüfe, ob sich eine aufgezogene Hautfalte im Nacken sofort wieder glättet. Lethargie: Die Tiere fühlen sich müde, schlapp und ziehen sich zurück. Wann ist der Gang zum Tierarzt unausweichlich? Wenn der Zustand deines Hundes schwerwiegend ist, er apathisch wirkt, Fieber hat, das Erbrechen nicht stoppt oder Welpen und Senioren betroffen sind, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? Für Hunde mit einem übersäuerten Magen ist eine leicht verdauliche und fettarme Ernährung von größter Bedeutung, da sie dazu beiträgt, den Verdauungstrakt nicht zusätzlich zu belasten. Empfehlenswert als Schonkost für Hunde sind gekochte Hühnerbrust oder Putenfleisch in Kombination mit matschig gekochtem Reis oder Kartoffeln. Diese Mahlzeiten bieten eine gute Nährstoffversorgung und beruhigen den Bauch. Wichtig ist es, fettreiche Speisen und Leckerlis komplett zu meiden. HelloBello Frischfutter enthält hochwertige, frische Zutaten, welche bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch ist es besonders magenschonend und ideal für ernährungssensible Hunde geeignet. 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? Das kommt ganz auf die Ursache an. Wurde das Unwohlsein durch verdorbenes Futter oder Stress ausgelöst, besteht keine Gefahr für andere Hunde. Handelt es sich jedoch um eine virale oder bakterielle Infektion (z. B. Parvovirose, Giardien oder Salmonellen), ist höchste Vorsicht geboten! Im Allgemeinen gelten Hunde mit infektiösen Magen-Darm-Problemen als ansteckend, solange sie Erbrechen oder Durchfall haben. Halte deinen kranken Hund in dieser Zeit unbedingt von Artgenossen fern und sammle den Kot bei Spaziergängen akribisch ein. 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? Die Dauer kann je nach Ursache und Immunabwehr des Hundes stark variieren. Eine einfache, durch falsches Fressen ausgelöste Magenverstimmung klingt oft schon nach 24 bis 48 Stunden wieder ab. Handelt es sich jedoch um hartnäckige Parasiten oder eine schwere Infektion, können sich die Beschwerden über eine bis zwei Wochen hinziehen. Wichtig ist, dass kranke Hunde in dieser Zeit viel Ruhe benötigen, um sich zu erholen. 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? Der Einsatz von Medikamenten sollte immer individuell auf deinen Hund und nach Absprache mit einem Profi erfolgen. Bitte gib deinem Hund niemals Medikamente aus der eigenen Hausapotheke, da viele Wirkstoffe für Menschen bei Hunden giftig sind! Der Tierarzt kann Folgendes verschreiben: Antibiotika: Bei nachgewiesenen bakteriellen Infektionen. Antiemetika: Medikamente zur Unterdrückung von starkem Erbrechen. Absorptionsförderer: Um Toxine im Darm zu binden und Durchfall zu lindern. Prokinetika: Zur Anregung der gesunden Darmbewegung. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung Wenn dein Hund an leichten Beschwerden leidet, gibt es sanfte Maßnahmen, die du ergreifen kannst. An erster Stelle steht die Flüssigkeitszufuhr. Biete deinem Hund immer frisches Wasser an, oder versetze es mit einem Schuss ungesalzener Hühnerbrühe, um ihn zum Trinken zu animieren. Du kannst auch milde Hausmittel ausprobieren: Ein lauwarmer Kamillentee, Fenchel oder Kümmel wirken oft Wunder und beruhigen die gereizte Magenschleimhaut auf natürliche Weise. 8. Was festigt den Kot beim Hund? Wenn dein Hund unter anhaltendem Durchfall leidet, möchtest du ihm schnell helfen, den Kot wieder zu festigen. Der absolute Geheimtipp unter Hundehaltern ist die Morosche Karottensuppe. Durch stundenlanges Kochen der Karotten entstehen spezielle Zuckermoleküle, die sich an die Darmwand heften und verhindern, dass Bakterien andocken. Zusätzlich können Flohsamenschalen (Psylliumsamen) als Ballaststoffquellen dienen, da sie überschüssige Flüssigkeit im Darm aufsaugen und so den Kot festigen. Auch Heilerde oder spezielle Paste vom Tierarzt können hier wertvolle Dienste leisten. 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? Ja, ein kurzzeitiges Fasten wird oft empfohlen. Wenn dein Hund bricht oder akuten Durchfall hat, kann eine Nulldiät für 12 bis 24 Stunden dem Magen-Darm-Trakt die nötige Pause verschaffen, um sich zu beruhigen (Welpen und chronisch kranke Hunde sind hiervon ausgenommen – hier sofort den Arzt fragen!). Wichtig ist dabei: Das Fasten gilt nur für feste Nahrung. Wasser muss jederzeit zur freien Verfügung stehen, um eine lebensgefährliche Dehydration zu verhindern! 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? Nach überstandenen Magen-Darm-Problemen beim Hund ist die Darmflora oft aus dem Gleichgewicht geraten, besonders wenn Antibiotika verabreicht wurden. Ein gesunder Darm ist jedoch das Zentrum des Immunsystems. Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken Anita Lorber

Anita Lorber
HelloBello beantwortet die 12 brennendsten Fragen über Hunde!

Wie alt werden Hunde eigentlich und was darf ich meinem Hund füttern? Diese und viele andere Fragen stellt sich fast jeder Hundebesitzer oder Hundeinteressierte. Ziel dieses Blogs ist es, die brennendsten und am häufigsten gestellten Fragen fundiert zu beantworten. Egal, ob du gerade deinen ersten Hund adoptiert hast oder bereits ein erfahrener Profi bist, es gibt immer etwas Neues zu lernen. In diesem Ratgeber findest du Antworten auf die unterschiedlichsten Themen, von der Hundeernährung über die Erziehung bis hin zur Gesundheit. Inhaltsverzeichnis 1. Wie alt können Hunde werden? 2. Wie sehen Hunde eigentlich? 3. Wie lange schlafen Hunde wirklich? 4. Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen? 5. Was dürfen oder sollten Hunde essen? 6. Welche Hunde haaren nicht oder nur wenig? 7. Warum lecken Hunde Menschen ab? 8. Wie lange wachsen Hunde? 9. Was zeichnet das beste Hundefutter aus? 10. Wie viel kostet eine gute Hundeernährung? 11. Was muss man beim Selberkochen beachten? 12. Was ist getreidefreies Hundefutter? 1. Wie alt können Hunde werden? Die meisten Hunde erreichen ein Alter von etwa 10 bis 13 Jahren. Kleine Rassen haben tendenziell eine längere Lebenserwartung als große Hunde, da Letztere schneller altern und anfälliger für Probleme wie Gelenkerkrankungen sind. Eine ausgewogene Ernährung, zum Beispiel durch frischgekochtes Hundefutter von HelloBello, sowie regelmäßige Vorsorge können die Lebensdauer positiv beeinflussen. 2. Wie sehen Hunde eigentlich? Hunde nehmen die Welt völlig anders wahr als wir Menschen. Während wir ein riesiges Farbspektrum sehen, erkennen Hunde hauptsächlich Blau- und Gelbtöne; Rot erscheint ihnen eher als Grau. Dafür orientieren sie sich bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich besser als wir, da ihre Augen über mehr lichtempfindliche Zellen und eine spezielle Reflexionsschicht verfügen. 3. Wie lange schlafen Hunde wirklich? Im Durchschnitt schlafen Hunde etwa 12 bis 14 Stunden pro Tag. Welpen benötigen für ihre Entwicklung sogar bis zu 20 Stunden, während Senioren mit nachlassender Aktivität oft auf 16 bis 18 Stunden Schlaf kommen. Es ist wichtig, dem Hund ausreichend Ruhephasen zu gönnen, damit er gesund und ausgeglichen bleibt. 4. Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen? Es gibt einige Lebensmittel, die Hunde unbedingt meiden sollten, da sie für sie giftig oder schädlich sein können. Ganz oben auf der Liste steht Schokolade, die Theobromin enthält, eine Substanz, die bei Hunden schwere Vergiftungssymptome wie Erbrechen, Durchfall, Krämpfe und sogar den Tod verursachen kann. Rosinen und Weintrauben können schon in kleinen Mengen akute Nierenprobleme verursachen und sollten ebenfalls nicht verfüttert werden. Hunde sollten auch keine Zwiebeln oder Knoblauch essen. Beide können bei Hunden schwere Blutarmut verursachen, und selbst kleine Dosen über einen längeren Zeitraum können schädlich sein. Das in Avocados enthaltene Persin ist für Hunde gefährlich und kann Magen-Darm-Probleme verursachen. Alkohol in jeglicher Form ist äußerst gefährlich und kann zu Vergiftungssymptomen wie Koordinationsstörungen, Erbrechen und Atemnot führen. Auch Kaffee, Tee und koffeinhaltige Nahrungsmittel können bei Hunden zu schweren Vergiftungen führen. Der künstliche Süßstoff Xylit, der in zuckerfreien Produkten verwendet wird, kann zu einem raschen Abfall des Blutzuckerspiegels und zu Leberschäden führen. Macadamianüsse sollten nicht an Hunde verfüttert werden, da sie Zittern und Schwäche verursachen können. Gekochte Knochen können bei Hunden brechen und innere Verletzungen verursachen. Milchprodukte wie Milch und Käse sollten bei einigen Hunden mit Laktoseintoleranz vermieden werden, da sie Magen-Darm-Probleme verursachen können. Um die Gesundheit Ihres Hundes zu erhalten, ist es ratsam, ihm nur Hundefutter und Snacks zu geben und sicherzustellen, dass er keinen Zugang zu potenziell gefährlichen Lebensmitteln hat. Wenn du den Verdacht haben, dass dein Hund etwas Giftiges gefressen hat, solltest du sofort einen Tierarzt aufsuchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 5. Was dürfen oder sollten Hunde essen? Es gibt eine Vielzahl von Futtermitteln, die Hunde gesund und sicher essen können, und die Auswahl ist groß. Die Grundlage für die Ernährung des Hundes ist ein hochwertiges Hundefutter, das alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge enthält. Neben Hundefutter sind auch folgende Lebensmittel für Hunde geeignet: Fleisch wie Rind, Huhn, gekochtes Schwein, Pute und Lamm sind gute Eiweißquellen. Auch gekochter oder gebratener Fisch wie Lachs oder Makrele ist reich an Omega-3-Fettsäuren und kann in moderaten Mengen gefüttert werden. Viele Hunde lieben es, Gemüse wie Karotten, Erbsen und Süßkartoffeln zu essen, da sie Ballaststoffe und Vitamine enthalten.Hunde können einige Früchte wie Äpfel und Bananen als Snack essen, aber entferne immer die Kerne und Gruben. Haferflocken und Reis sind Getreidearten, die leicht verdaulich sind und in kleinen Mengen als Beilage zu Fleisch oder Gemüse verwendet werden können.Dein Hund kann viele Probiotika erhalten und seine Verdauung mit ungesüßtem Naturjoghurt verbessern. Gelegentlich kannst du deinem Hund gekochte Eier geben, da sie reich an Proteinen sind. Einige Hunde vertragen Käse gut und können kleine Portionen als Belohnung bekommen. 6. Welche Hunde haaren nicht oder nur wenig? Hunderassen wie Pudel, Bichon Frisé und Malteser sind für ihren geringen Haarverlust bekannt. Pudel haben ein lockiges, unbehaartes Fell und sind in verschiedenen Größen wie Standard, Mini und Zwerg erhältlich. Malteser und Bichon Frisé sind kleine Hunderassen mit seidigem, wenig haarigem Fell. Der Portugiesische Wasserhund hat ein lockiges oder gewelltes Fell und wird häufig als allergisch angesehen. Soft Coated Wheaten Terrier und Havaneser neigen ebenfalls zu Haarausfall. Es gibt auch hypoallergene Mischlingshunde, insbesondere wenn sie von hypoallergenen Elterntieren abstammen. Obwohl sie weniger dazu neigen, Haare zu verlieren, sind regelmäßige Fellpflege und Bürsten wichtig, um Allergene und Haare im Haus zu reduzieren. Bevor du einen Hund adoptierst, ist es ratsam, Zeit mit potenziell hypoallergenen Hunden zu verbringen, um sicherzustellen, dass du gut auf den Hund reagierst. 7. Warum lecken Hunde Menschen ab? Hunde lecken Menschen aus einer Vielzahl von Gründen. Es kann ein Zeichen von Liebe, Sauberkeit, Interaktion oder Neugier sein. Häufig dient es der Kommunikation und dem Ausdruck von Bindungen. Es gibt Situationen, in denen übermäßiges Lecken ein Anzeichen für Gesundheits- oder Verhaltensprobleme sein kann, die weitere Untersuchungen erfordern. Lies auch: Futtermittelallergie beim Hund: Diese 5 Symptome musst du beachten 8. Wie lange wachsen Hunde? Hunde wachsen am schnellsten in der Welpenphase, wobei kleine Rassen in etwa 9-12 Monaten ausgewachsen sind, während größere Rassen länger brauchen, oft bis zu 18-24 Monaten oder länger. Die meisten Hunde wachsen in der Jugend langsamer und entwickeln Muskeln und Knochenmasse, bevor sie ausgewachsen sind. Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle, und während des Wachstums ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig. Hier lassen sich frisch gekochte Mahlzeiten wie die von HelloBello besonders empfehlen. Sprich mit deinem Tierarzt, wenn du Fragen oder Bedenken bezüglich des Wachstums deines Hundes hast. Du kannst deinem Hund spezifische Informationen über seine Rasse und seine Bedürfnisse geben und sicherstellen, dass er während des Wachstums die bestmögliche Ernährung erhält, um gesund und stark zu werden. 9. Was zeichnet das beste Hundefutter aus? Das beste Hundefutter besteht aus einer ausgewogenen Zusammensetzung, die den spezifischen Bedürfnissen deines Hundes entspricht. Um den Eiweißbedarf deines Hundes zu decken, sollte es hochwertige tierische Eiweiße wie Rind, Fisch oder Huhn enthalten. Wichtig sind auch gesunde Kohlenhydrate wie Vollkornreis oder Süßkartoffeln sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Verzichten Sie auf Hundefutter mit künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen sowie minderwertigen Füllstoffen wie Soja oder Mais. Bitte beachten Sie, dass Hunderassen, -größen und -stile unterschiedlich sein können. HelloBello ist ein Unternehmen, das sich auf frisch gekochtes Hundefutter spezialisiert hat. Sie bieten Menüs an, die auf die individuellen Bedürfnisse des Hundes abgestimmt sind. Diese frischen Mahlzeiten werden ohne künstliche Zutaten zubereitet, damit die Nährstoffe erhalten bleiben. HelloBello ist eine gute Wahl, um sicherzustellen, dass dein Hund eine ausgewogene und gesunde Ernährung erhält, die seinen individuellen Bedürfnissen entspricht. Hunderte Hundebesitzer sind fest davon überzeugt, dass HelloBello Frischfutter die beste Hundernährung auf dem Futtermarkt anbietet.  10. Wie viel kostet eine gute Hundeernährung? Die Preise für Hundefutter können je nach Marke, Qualität und Art des Futters variieren. Billiges Hundefutter ist zwar kostengünstig, verwendet jedoch häufig minderwertige Zutaten. Hochwertiges Futter ist teurer, aber bietet natürliche Inhaltsstoffe und spezielle Anpassungen. Es gibt einen Anstieg der Preise pro Kilogramm. Eine gute Variante Geld zu sparen und deinem Vierbeiner trotzdem hochwertiges, gesundes Futter zu geben ist es hochwertiges Futter in kleineren Portionen zu verfüttern, was die Kosten reduzieren kann. HelloBello bietet hier beispielsweise die Option "halbe Pension" an. Hier kannst du kostengünstig hochwertiges Futter für deinen Hund bestellen und nebenbei auch andere Varianten verfüttern. Die Kosten können je nach Standort unterschiedlich sein. Um das beste Futter für deinen Hund zu finden, unter Berücksichtigung deines Budgets, empfiehlt es sich, einen Tierarzt oder Ernährungsexperten zu konsultieren. 11. Was muss man beim Selberkochen beachten? Wenn du selbst Hundefutter herstellen möchtest, beachte folgende Punkte: Konsultiere einen Tierarzt, um die Bedürfnisse deines Hundes zu verstehen. Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten. Verwende hochwertige, unverarbeitete Zutaten. Füge Nahrungsergänzungsmittel hinzu, um alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe sicherzustellen. Berücksichtige Allergien und Unverträglichkeiten deines Hundes. Achte auf Sauberkeit und Hygiene bei der Zubereitung und Lagerung. Kontrolliere die Portionsgrößen, um Überfütterung oder Unterernährung zu vermeiden. Beobachte deinen Hund auf Veränderungen in Verhalten und Gesundheit nach der Einführung des hausgemachten Futters Natürlich gibt es auch Möglichkeiten deinem Hund frischgekochtes Hundefutter zu verfüttern, ohne viel selbst machen zu müssen. HelloBello ist hier eine gute Lösung. Einfach online Futter für deinen Hund konfigurieren und tiefgefroren zu dir nach Hause liefern lassen. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 12. Was ist getreidefreies Hundefutter? Wenn Hunde an Getreideallergien oder -unverträglichkeiten leiden, ist es ratsam, getreidefreies Hundefutter zu wählen. Das Weglassen von Getreide kann in solchen Fällen eine gute Möglichkeit sein, Verdauungsprobleme und Allergien zu vermeiden. Manche Hundehalter bevorzugen getreidefreies Hundefutter auch deshalb, weil es häufig einen höheren Anteil an tierischem Eiweiß und weniger Kohlenhydrate enthält, was den Bedürfnissen ihrer Hunde besser entspricht. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Getreide für die meisten Hunde nicht schädlich ist, wenn es allein gefüttert wird. Viele im Handel erhältliche Hundenahrungen enthalten hochwertige Getreidesorten wie Hafer oder Reis, die eine gute Quelle für Kohlenhydrate und Nährstoffe sind. Sprechen Sie vor dem Kauf von getreidefreiem Hundefutter mit Ihrem Tierarzt, um sicherzustellen, dass es wirklich notwendig ist und den individuellen Bedürfnissen Ihres Hundes entspricht. Anita Lorber

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Magen-Darm-Probleme beim Hund: Die 10 häufigsten Fragen

Magen-Darm-Probleme beim Hund sind eine häufige Herausforderung, von der auch unsere geliebten Vierbeiner immer wieder betroffen sein können. Diese Verdauungsprobleme ähneln oft den Symptomen, die wir Menschen erleben. Von Übelkeit über Durchfall bis hin zu absoluter Appetitlosigkeit – die Anzeichen können vielfältig sein und erfordern als fürsorglicher Hundehalter eine schnelle Reaktion. In diesem umfangreichen Blogbeitrag möchten wir dieses Thema näher beleuchten, um ein besseres Verständnis für die Magen-Darm-Probleme beim Hund zu schaffen. Wir beantworten dir die 10 häufigsten Fragen, damit du genau weißt, wie du deinem Liebling im Ernstfall helfen kannst. Inhaltsverzeichnis 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Häufige Auslöser im Alltag Infektionen und andere Erkrankungen 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung 8. Was festigt den Kot beim Hund? 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Verdauungsbeschwerden können bei unseren Fellnasen ganz verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, manchmal steckt eine ernsthafte Erkrankung dahinter. Häufige Auslöser im Alltag Eine sehr häufige Ursache sind Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien, bei denen bestimmte Inhaltsstoffe des industriellen Futters zu Verdauungsstörungen führen. Auch das klassische "Staubsauger-Verhalten" beim Gassi gehen – also das heimliche Fressen von Müll, Essensresten oder gar Giftködern – führt blitzschnell zu einer akuten Magenverstimmung. Stress und Angstzustände (z. B. durch Umzug, Trennungsangst oder Silvester) können ebenfalls stark auf den Magen schlagen, da der Darm bei Hunden eng mit dem Nervensystem verbunden ist. Infektionen und andere Erkrankungen Infektionen mit Viren, Bakterien oder lästigen Parasiten wie Giardien oder Würmern sind weit verbreitet und führen oft zu akutem Durchfall oder Erbrechen. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente (wie Antibiotika) kann die normale Funktion des Magen-Darm-Trakts stark beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, die möglichen Auslöser zu kennen, um gezielte Maßnahmen ergreifen zu können. Gut zu wissen: Wie lange bleibt Nahrung im Hundemagen?  In der Regel dauert es etwa 6-8 Stunden, bis die Nahrung den Magen verlässt. Dies variiert jedoch stark nach Größe, Rasse und Futterart. Trockenfutter braucht oft deutlich länger als leicht verdauliches. 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? Eine Magen-Darm-Infektion beim Hund kann eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen. Auf folgende Anzeichen solltest du besonders achten, um frühzeitig handeln zu können: Erbrechen: Hunde mit Magen-Darm-Problemen erbrechen häufig, manchmal mehrmals hintereinander. Dies zeigt deutlich, dass der Körper etwas loswerden möchte. Durchfall: Ein weiteres auffälliges Symptom ist breiiger bis wässriger Kot. Ist der Stuhl blutig, ist dies ein Alarmsignal, das sofort tierärztlich abgeklärt werden muss. Appetitlosigkeit: Wenn dein sonst verfressener Vierbeiner den Napf stehen lässt, deutet dies stark auf Bauchschmerzen oder Übelkeit hin. Dehydration: Wenn dein Hund viel Flüssigkeit verliert, trocknet er aus. Achte auf trockene Schleimhäute und überprüfe, ob sich eine aufgezogene Hautfalte im Nacken sofort wieder glättet. Lethargie: Die Tiere fühlen sich müde, schlapp und ziehen sich zurück. Wann ist der Gang zum Tierarzt unausweichlich? Wenn der Zustand deines Hundes schwerwiegend ist, er apathisch wirkt, Fieber hat, das Erbrechen nicht stoppt oder Welpen und Senioren betroffen sind, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? Für Hunde mit einem übersäuerten Magen ist eine leicht verdauliche und fettarme Ernährung von größter Bedeutung, da sie dazu beiträgt, den Verdauungstrakt nicht zusätzlich zu belasten. Empfehlenswert als Schonkost für Hunde sind gekochte Hühnerbrust oder Putenfleisch in Kombination mit matschig gekochtem Reis oder Kartoffeln. Diese Mahlzeiten bieten eine gute Nährstoffversorgung und beruhigen den Bauch. Wichtig ist es, fettreiche Speisen und Leckerlis komplett zu meiden. HelloBello Frischfutter enthält hochwertige, frische Zutaten, welche bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch ist es besonders magenschonend und ideal für ernährungssensible Hunde geeignet. 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? Das kommt ganz auf die Ursache an. Wurde das Unwohlsein durch verdorbenes Futter oder Stress ausgelöst, besteht keine Gefahr für andere Hunde. Handelt es sich jedoch um eine virale oder bakterielle Infektion (z. B. Parvovirose, Giardien oder Salmonellen), ist höchste Vorsicht geboten! Im Allgemeinen gelten Hunde mit infektiösen Magen-Darm-Problemen als ansteckend, solange sie Erbrechen oder Durchfall haben. Halte deinen kranken Hund in dieser Zeit unbedingt von Artgenossen fern und sammle den Kot bei Spaziergängen akribisch ein. 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? Die Dauer kann je nach Ursache und Immunabwehr des Hundes stark variieren. Eine einfache, durch falsches Fressen ausgelöste Magenverstimmung klingt oft schon nach 24 bis 48 Stunden wieder ab. Handelt es sich jedoch um hartnäckige Parasiten oder eine schwere Infektion, können sich die Beschwerden über eine bis zwei Wochen hinziehen. Wichtig ist, dass kranke Hunde in dieser Zeit viel Ruhe benötigen, um sich zu erholen. 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? Der Einsatz von Medikamenten sollte immer individuell auf deinen Hund und nach Absprache mit einem Profi erfolgen. Bitte gib deinem Hund niemals Medikamente aus der eigenen Hausapotheke, da viele Wirkstoffe für Menschen bei Hunden giftig sind! Der Tierarzt kann Folgendes verschreiben: Antibiotika: Bei nachgewiesenen bakteriellen Infektionen. Antiemetika: Medikamente zur Unterdrückung von starkem Erbrechen. Absorptionsförderer: Um Toxine im Darm zu binden und Durchfall zu lindern. Prokinetika: Zur Anregung der gesunden Darmbewegung. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung Wenn dein Hund an leichten Beschwerden leidet, gibt es sanfte Maßnahmen, die du ergreifen kannst. An erster Stelle steht die Flüssigkeitszufuhr. Biete deinem Hund immer frisches Wasser an, oder versetze es mit einem Schuss ungesalzener Hühnerbrühe, um ihn zum Trinken zu animieren. Du kannst auch milde Hausmittel ausprobieren: Ein lauwarmer Kamillentee, Fenchel oder Kümmel wirken oft Wunder und beruhigen die gereizte Magenschleimhaut auf natürliche Weise. 8. Was festigt den Kot beim Hund? Wenn dein Hund unter anhaltendem Durchfall leidet, möchtest du ihm schnell helfen, den Kot wieder zu festigen. Der absolute Geheimtipp unter Hundehaltern ist die Morosche Karottensuppe. Durch stundenlanges Kochen der Karotten entstehen spezielle Zuckermoleküle, die sich an die Darmwand heften und verhindern, dass Bakterien andocken. Zusätzlich können Flohsamenschalen (Psylliumsamen) als Ballaststoffquellen dienen, da sie überschüssige Flüssigkeit im Darm aufsaugen und so den Kot festigen. Auch Heilerde oder spezielle Paste vom Tierarzt können hier wertvolle Dienste leisten. 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? Ja, ein kurzzeitiges Fasten wird oft empfohlen. Wenn dein Hund bricht oder akuten Durchfall hat, kann eine Nulldiät für 12 bis 24 Stunden dem Magen-Darm-Trakt die nötige Pause verschaffen, um sich zu beruhigen (Welpen und chronisch kranke Hunde sind hiervon ausgenommen – hier sofort den Arzt fragen!). Wichtig ist dabei: Das Fasten gilt nur für feste Nahrung. Wasser muss jederzeit zur freien Verfügung stehen, um eine lebensgefährliche Dehydration zu verhindern! 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? Nach überstandenen Magen-Darm-Problemen beim Hund ist die Darmflora oft aus dem Gleichgewicht geraten, besonders wenn Antibiotika verabreicht wurden. Ein gesunder Darm ist jedoch das Zentrum des Immunsystems. Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken Anita Lorber

Anita Lorber

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